Rezension zu "Wie ich Fräulein Luise entführte":

 

"Ein ganz süßes Roadmovie-Buch mit liebevoll-niedlichen Charakteren. Die Grundgeschichte erinnerte mich ein bisschen an den Film 'Frau Ella' - nur viel schöner. Ein ganz lesenswertes Buch, nicht nur für junge Mädchen. Auch die wunderbaren Zeichnungen machen Lust weiterzublättern." Sarah Mancinella

 

Rezensionen zu "Das Leben ist (k)ein Wunschkonzert:

"Ein ganz zauberhaftes Buch, mit der richtigen Mischung aus lustig, nachdenklich und spannend. Es hinterlässt ein warmes Gefühl und vermittelt die Botschaft: Wünschen kann man sich alles, denn wer das Wünschen aufgibt, der hat auch die Hoffnung aufgegeben - und das sollte wirklich niemand." Der Tagesspiegel

 

"Dieses Buch ist wertvoll auf der ganzen Linie, und dazu einfach köstliche und berührende Unterhaltung." Leseweis

"Wunderbar warmherzige Wunsch-Geschichte mit Wunsch-Sinnsprüchen." Ahlener Zeitung

"Ein warmherziger Lese- und Vorlesegenuss mit reizendem Cover - empfehlenswert!" Basler Biechergugge

 

Sabine Bohlmann ist fast schon ein Garant für gelungen. Und auch dieses Buch, das dem aufgeweckten, bereits bekannten Siebenschläfer

gilt, der diesmal gar nicht aufwachen will, ist wieder eines aus der Kategorie putzig.

Ganz klar, wer am „Abend“ zu lang wach ist, kommt am Morgen nicht aus den Federn. Und so geht es auch dem kleinen Siebenschläfer,

der zu Frühlingsbeginn so gar nicht in die Gänge kommt. Egal, was die anderen Tiere auch versuchen, er pennt tief und fest. Bis es

plötzlich ganz still ist. Denn da ist er nun mal wie alle Kinder: Die totale Stille ist beunruhigend – ein nett verpackter Hinweis an all die

Eltern, die ihr Telefon und ihre Klingel abstellen, wenn das Kind schläft und die sich wundern, warum genau das so gar nicht richtig klappen

will…

Und genau das ist es, was Sabine Bohlmann auszumachen scheint: Sie ist entspannt, nimmt nicht alles bitterernst. Sieht man sich so

manches ihrer Bücher an, ist man fast überzeugt davon, dass in ihr ein noch ziemlich großes Kind steckt. Und das spüren auch die kleinen

Leser.